16. November 2017

Keltische und germanische Stätten im Lipperlande

An dem Urzustande Deutschlands als rauhes, unwirtliches Land, bestehend aus wilden Wald- und Heidegegenden, sumpfigen Fluß- und Moorniederungcn, hat sich gar manches geändert. Die Grundzüge der Siedlungen sind vielfach verschwunden, […]
14. Oktober 2017

Des Zieglers Lust und Last

oder: Simon sein Bilderbuch, mit kurzer Beschreibung zu jedem Bilde, von ihm selber. Vorrede. Hier ist mein Bilderbuch. So viel mir bewußt ist, ist nichts Böses darin. Warum sollte ich […]
20. September 2017

Aus den Jugenderinnerungen alter Lipper

5. Mai 2017

Wie sahen unsere alten Schlösser aus?

Wohl wissen wir, daß sie einstmals da waren, auch daß sie die Geschicke der engeren aber weiteren Heimat weitgehend beeinflußt haben.Sie sind aber zum Teil ganz verschwunden, zum Teil nur […]
10. Dezember 2016

Die alten lippischen Papiermühlen

Vor der Erfindung des Papiers wurde bekanntlich Pergament als Schreibmaterial benutzt. Das Papier ist eine chinesische Erfindung, die um das Jahr 1140 nach Deutschland gelangte, von Frankreich und Italien her; […]
21. November 2016

Horn-Bad Meinberg – Zick-Zack-Fahrt durch Lippe“ (1954 – 1958)

23. August 2016

Vom Kohlpott bis Lopshorn

Maimorgen mit Buchfinkengeschmetter und Lerchengetriller. Eine erquickende Brise hat sich erhoben, schaukelt sanft die frischgrünen Buchenwipfel und macht, daß das zahllose Heer der Roggenhälmchen eine aufgeregte Unterhaltung beginnt. Jetzt aber, […]
26. Dezember 2015

Das Hagenrecht der lippischen Ostmark

Herr Archivdirektor Professor Dr. Philippi veröffentlicht gemeinsam mit Herrn Dr. Grotefend in der diesjährigen Zeitschrift unseres Vereins für Geschichte und Altertumsfunde Westfalens daß einer Corveyschen Handschrift entnommene Hagenrecht von Wichenhofen.
26. November 2015

Kreuzsteine und Steinkreuze in Lippe

Er steht unweit der Schule in einer Gartenmauer, an dem Wege, der nach dem Schling hinanführt. Eine schlichte Sandsteinplatte, 1,3 m hoch, 0,8 breit und 0,2 dick. 1924/25 ist die Kurve vor der Schule verbreitert, der Stein mitsamt der Mauer versetzt. Dietrich Rosenstock hat ihn 1946, als er sich aus der Mauer gelöst, wiederaufgerichtet und mit Draht verklammert.
31. August 2015

Das Fürstlich Lippische Wappen

Die Edlen Herrn zur Lippe gehören einem uralten Herren­geschlechte an. Wir können sie unter diesem, ihrem Familien­ oder Geschlechtsnamen in Urkunden bis in den Anfang des 12. Jahrhunderts (1123) verfolgen, d. h. bis in eine Zeit, in der in Niedersachsen überhaupt erst der Familienname von den edlen Geschlechtern angenommen und erblich fortgeführt wurde.
22. August 2015

Flachsverarbeitung in alter Zeit

Aus Großväter und Urgroßväter Zeiten schreibt ein alter Lipper aus dem Amte Brake, dessen Handschrift erkennen läßt, daß sie noch aus jener Zeit stammt, da man auf „Schönschreiben“ noch großen Wert legte, eine sehr anschauliche Schilderung des Flachsbaues in Lippe, der noch vor hundert Jahren in großer Blüte stand.
7. August 2015

Die unterirdische Glocke

Es waren ein paar ganz gerissene Jungs, der Hinnerk und der Ludewig. Nicht, daß sie ihrem alten Kantor gerade viel Freude machten. Der war im Gegenteil nicht wenig erbost, daß er immer wieder Strafrichter seiin mußte über die Streiche, mit denen die beiden rotbackigen, kräftigen Bauernjungs das Dorf beunruhigten.
15. Juli 2015

Alte Mühlen heute

So richtig es ist, daß die Windmühle im norddeutschen Flachland zum Bilde der Landschaft gehört, so unbestritten dürfte aber auch sein, daß in unserem lippischen Bergland zwar nicht die Windmühle, so doch die Wassermühle seit jeher ein landschaftbelebendes Element darstellt.
20. Juni 2015

Eine Reisebeschreibung Lippes aus dem Jahre 1821

Im Besitze des Herrn Erich Weisser in Hillegossen, Heeperstraße Nr. 60, Papieringenieur der Feldmühle, Papier- und Zellstoffwerke A. G., Werk Hillegossen bei Bielefeld, befindet sidi aus dem schriftlichen Nachlaß seines Urgroßvaters Karl Friedrich […]
12. Juni 2015

Die Armen in der Senne

Von den Höhen des Teutoburger Waldes sieht man in eine weite Ebene, die Senne genannt, deren ödester Theil sich zwischen Paderborn, Bielefeld und dem Fürstenthum Lippe hinzieht. Sie gewährt einen eigenthümlichen Anblick, der […]
22. Mai 2015

Bergbau in Lippe in alter Zeit

In früheren Jahrhunderten wurde in Lippe an vielen Orten Bergbau betrieben. Man schürfte, grub und bohrte eifrig nach Eisen, Kohle, Blei, Kupfer, Silber und Kali. Bis in die neueste Zeit wurden diese Versuche angestellt, […]
17. Mai 2015

Die romanischen Dorfkirchen in Lippe

Wenn an den Feiertagen die Glocken zum Kirchgang rufen, so beleben sich auf dem Lande die Straßen und Feldwege mit den Kirchgängern. Viele haben die Kirche gleich im Dorfe, aber zahllose andere müssen einen tüchtigen Weg zurücklegen, um zu ihrem Gotteshaus zu kommen. Besonders im Westen unseres lippischen Landes liegen die Kirchen weit voneinander entfernt, und erst in neuester Zeit hat man sich, angesichts der wachsenden Bevölkerung, bemüht, die Lücken zu schließen.
18. April 2015

Ein Feiertag im Tagesablauf der Vorfahren

Sophie Topp, geb. Tegt, aus Istrup, sagte mir, schon 79jährig, einmal: „Wenn doch kein Sunndag wör, nai, denn möchte eck gornich up de Welt soin.“ Und nach einer Besinnung setzte sie hinzu: „Iuse Herrgott schall wall wußt häbben, worümme heu den Sunndag maket het. Heu hät’n sicher sümst neidig hat na oll de Klabasteroige met de Schöpfunge.“
15. April 2015

Soll das vergessen werden ?

Wie war es früher? Was haben sich unsere Vorfahren dabei gedacht, wenn sie allem, was in ihrem Lebensablauf eine Rolle spielte, und wenn sie ihrem Glauben an übersinnliche Dinge in Sprichwörtern, Redensarten und Bräuchen Ausdruck verliehen? Waren sie so primitiv und rückständig, wie um dies heute oft erscheinen mag? Haben wir ein Recht, über ihre Anschauungen mitleidig oder erhaben zu lächeln?
3. April 2015

Altlippische Tischsitten

Was werden wir essen? Was werden wir trinken? Nach solchem trachteten sie zu Großmutters Zeit beinahe noch mehr als heute und waren doch ebensowenig „Heiden“ wie wir. Es geschah ja nicht aus einer Lust des Lebens, sondern aus seiner Last; besonders im Zeitalter des Untertanen- und des Dreiklassenwahlrechts.

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