Ein Feiertag im Tagesablauf der Vorfahren

Sophie Topp, geb. Tegt, aus Istrup, sagte mir, schon 79jährig, einmal: „Wenn doch kein Sunndag wör, nai, denn möchte eck gornich up de Welt soin.“ Und nach einer Besinnung setzte sie hinzu: „Iuse Herrgott schall wall wußt häbben, worümme heu den Sunndag maket het. Heu hät’n sicher sümst neidig hat na oll de Klabasteroige met de Schöpfunge.“

Wir können uns das Ruhebedürfnis jener alten Sechzehn-Stunden-Werker schon rein biologisch gar nicht groß genug vorstellen. Und war doch nur ein recht bedingter Ruhetag, der altdörfliche Sonntag!

Wie sie den Vormittag verbrachten

Man schlief wohl ein bißchen, so zwei Stunden, länger als sonst, aber länger auch nicht: „Man kann doch dat leuwe Veuh nich hungern laten!“ Gegen ½ 9 Uhr aber rüstete man schon zum Kirchgang, wenn man Kirchspielauswärtiger, „Biutendörpsker“, war. Weit waren die Wege zum Gotteshaus, etwa im Lippischen Norden, oft eineinhalb Stunden, und über beschwerliche Berge, die „Stöhnebrinke“, und durch grundlose Hohlwege führten sie. Man kürzte sie ab, so gut es ging, zog sie oft quer durch die Äcker, über Wiesen, durch die Bauernbüsche. „Kerkwege“ heißen diese Richtwege hier und da heute noch. Rührend, diese Feiertagsmühe der Werktagsmühseligen und Beladenen. Dahinstapfend, der „Theide“ voran, im frisch gebürsteten Gehrock mit den langbammelnden Schößen, unter dem hohen, dunklen Hut, das gehäkelte Vorhemd unterm Bart, die „Mömme“ hinterdrein, im weitgebauschten Miederrock, das Fürtuch mit der Brosche um, die perlenbesetzte Haube auf, das Gesangbuch mit Goldschnitt in der Hand, den „Riechebusch“ — Wermuth, Rosmarin oder Reseda — an der Brust, den wochenmüden Leib damit wach zu halten während der Predigt.

Kirchgang in Haustenbeck. Um 1935

Sobald die Glocke „anstieß“, brachen auch die Leute des Kirchspielsdorfes auf, standen in Gruppen vor dem Gotteshaus herum, sich unterhaltend in ruhiger, gemessener Weise über Wetter, Saaten- und Früehtestand, über die jüngsten Ereignisse im Dorf. Die jungen Leute aber zogen derweil meist den Mädchen „die Falten gerade“. Sobald das Geläut voll einsetzte, begab sich jeder zu seinem Platz im traditionellen „Stuhl“. Die von den Höfen besaßen meist mehrere. Das Gesinde saß gesondert. Die Frauensleute nehmen auch heute noch sofort ihren Platz ein und behalten das Haupt während des Gottesdienstes bedeckt. Die Männer verharren eine Weile stehend, mit entblößtem Haupt, während der sie die stillen Eingangsworte sprechen. Das Abendmahl wurde früher nach Geschlechtern getrennt gereicht. Je nach den örtlichen Umständen stellten sich die Männer in dem einen, die Frauen in dem anderen Altarzugang auf. Bis zur Jahrhundertwende ist der Kelch noch nicht überall mit dem Tuch jeweils abgewischt worden. Nach dem Kirchgang wurde anschließend daheim, sogleich das Mittagsmahl eingenommen.

Was am Nachmittag geschah

Die Sonntagsnone, die Mittagsruhe, war wohl länger als die werktägliche. Man hatte so viel versäumten Schlaf nachzuholen. Eigentümlich, diese Sonntagsnachmittagsstimmung noch heute auf den Dörfern, dieses weitschmerzliche Gegacker der Hühner, das verlorene Krähen der Hähne, irgendwo schlägt ein Hund an, wie entrückt aus Zeit und Raum ist alles. Fest und tief schlief auch der Ziegler auf seiner Bude. Hernach trank man Kaffee, begab sich, nun endlich Wirklich frei, auf Nachbarschaft, zu den „Frühnen“, zum Klöhnen, oder man besah die Felder, den Saaten- und Früchtestand, oder, war man Ziegler, besah man die nähere Umgegend und bezog sein Gasthaus. Schon um 6 Uhr, um die Vesperstunde, „bölkte“ das Vieh wieder.

Die „Ratschonalisten“

Volksreligiöses Leben ist, da kirchlich geleitet, immer irgendwie mitbestimmt durch die geistigen Strömungen der Zeitalter, durch die intellektuelle Oberschicht, durch deren jeweilige Philosophie und Theologie. Im 18. Jahrhundert gewann jene Richtung Raum, die man den „Rationalismus“ nennt, weil sie die Vernunft bevorzugt als Lebensführer betrachtet, auch in Dingen der Religion. Dem Volksmenschen, wenig abstrakt angelegt und entwickelt, lag dieser Standpunkt weniger, ihm war und blieb die Religion zu aller Zeit, bei allen Völkern, bevorzugt Herzenssache. Die rationalistischen Sonntagspredigten waren oft sehr nüchtern!, herzlos, vom Nützlichen, Diesseitigen bestimmt. So zeigten die Kirchenleute wenig Teilnahme, und auch bei der Geistlichkeit selbst zeigten sich Verfallserscheinungen. Küstermann notierte 1863 in seiner „Chronik von Augustdorf“, die er zum Teil nach Berichten aus Leutemund zusammenschrieb:

„In jener Zeit (um 1780/90) war in Stapelage ein Pastor mit Namen Jenin, der für gewöhnlich plattdeutsch sprach. Als er eines Tages im Konfirmandenunterricht mit den Kindern vom Dören (Augustdorf) nicht ziehen wollte, brach
er in die Worte aus: ,Ihr Senner, ihr seid rechte Hottentotten mitsamt eurem Schulmeister! Sein Sohn, nicht viel feiner als er, wurde sein Nachfolger. Einst hatte dieser jüngere Jenin Kirchenvisitation. Der alte Vater war schon länger außer Dienst, lebte aber noch bei seinem Sohn im Hause. Da saßen denn an dem erwähnten Tag allerhand Herren und auch die höchsten inspizierenden geistlichen Herren aus Detmold zur Tafel, und diesen fremden Herren zu Ehren brannten zwei Lichter. Der Alte, ein Feind allen Aufwandes, trat herein und blies eines derselben den anwesenden Herren vor der Nase aus, hinzusetzend in seinem Plattdeutsch: „Ei, wat schall söcke Verschwendunge?“ — Es war an einem Nachmittage, als der alte Jenin, Dünger aufladend, mitten in der Grube stand. Da hörte er die Glocken läuten. „Ei, was? fragte er die Leute, die: ihn nun erinnerten, daß der und der begraben werde. Flugs warf er seine Grepe hin, zog den Kirchenrock an und begleitete die Leiche. In der Fastenzeit war es — damals waren die Fastenpredigten an jedem Freitag noch Sitte —, und Jenin stand noch gegen 10 Uhr in der Düngergrube. Als er aufsah, erblickte er einen ihm wohlbekannten Bauersmann aus Hörste, der die Fastenpredigt regelmäßig besuchte, und durch diese Person wurde er erst daran erinnert, daß er in einigen Minuten eine Fastenpredigt zu halten hatte. ,Hm!‘ sagte er verdrießlich, ,mot eck ürnime den aulen sehapsköpsken Kerl auk nau inne Kerken!

Angesichts solcher Zustände (die natürlich so nicht zu verallgemeinern sind), war es kein Wunder, wenn auch die Herde dieser Hirten danach war. Die Unwissenheit in Glaubensdingen war hier und da arg.

„Kommt da eines Tages — es muß zu Beginn des vorigen Jahrhunderts gewesen sein, ein Prediger von der Herrenhuter Brüdergemeinde durch die Gegend — man nannte mir die von Heidelbeck im Kalletal — und begegnet einem Dörfler, fragt: „Wo sind Sie denn her, mein lieber Mann?“ 

Der darauf:
„lut Heupke“. Der Prediger: „Habt ihr denn in Heidelbeck auch den Herrn Jesum lieb?“ — „Wen meint hei? Den Napoleum?“ — „Nein, nein, mein Lieber, ich meine den Jesus, der uns aus all unserer Not errettet hat.“ — Wui hür in Heupke sitt’t nau deupe geneog inner Schuitn. Us hät keiner van dem. Napoleum errettet.“ — „Das meine ich auch nicht. Ich meine Jesum, der uns von den Sünden erlöst hat.“ — „Och seo, jetzt versteh eck. Jui wüt weeten, ob wui hür in Heupke auk den rechten Glauben hätt. Jau, jau, wui sind hür olle reformiert.“ — „Danach frage ich nicht, sondern ob ihr unsern lieben Heiland kennt?“ — „Heiland? Wui sind hür in’n Laune ganz miserabel anne. Wui möt olle Saldoten wem för Napoleum, ob wui, wüt oder nicht.“ (K. O., 80 Jahre, Bauer, Langenholzhausen, vgl. auch Lohmeier, Die Erweckungsbewegung in Lippe im 19. Jh., 1932, S. 26).

Die „Frommen“ im Lande

Danach war die Glaubenserneuerung Notwendigkeit. Der Pietismus, die Herren- huter Bewegung, hatte schon um 1700 erstmals eine Zuflucht im Hause Biesterfeld gefunden, das Volk selbst aber noch nicht „bewegen“ können. Nun kam, zu Beginn des vorigen Jahrhunderts, Pastor Krüger, „erweckte“ den Wüstener Bauern Jobstharde. Die in rationalistischer Zeit vielfach abgekommenen Tischgebete wurden wieder eingeführt. Man versammelte sich an den Sonntagnachmittagen gegen 3 oder Uhr in einer Hofstube zu Bibellesungen und Besprechungen, vielerorts auch werktagsabend noch zusätzlich, hörte sich die Worte der Laienprediger an, und las täglich die Losungen der Brüdergemeinde. Man verlegte die Spinnstuben in die „Wehrne“, das Pfarrhaus, sang Erwecktenlieder, während die Räder surrten. Der Gegensatz zwischen katholisch und protestantisch erschien aufgehoben, man dachte, wie die Zinzendorfer, das Gemeinsame betonend, interkonfessionell.

Auch Sonn- und Feiertags wollte das Vieh versorgt werden.

Pastor Steffann begründete 1849 in Lemgo die „Neue evangelische Gemeinde“. Auf den Dörfern predigten, noch vielfach, nachhinkend, „ratschonalistiscbe“ Pastoren, so in Talle. Da sind viele von Röntorf am Bonstapel zu Fuß nach Lemgo gegangen, um das „reine Wort“ aus Steffanns Munde zu vernehmen. Sie zogen werktags immer nur Holzschuhe an, um das Lederzeug für den weiten sonntäglichen Kirchgang zu sparen. Diese „Sonntags wanderer“ wurden bald allgemeine Erscheinung im Lande. Scharenweise pilgerte man feiertags nach Langenholzhausen, wo Pastor Krüger, nach Wüsten, wo Bauer Jabsthar de, nach Valldorf, wo Pastor Kuhlo im „neuen Geiste“ predigten. Man tat seine Sonntagsarbeit an den Wochentagen schon im voraus, stand morgens noch früher als sonst auf. Die Bewegung war, besonders in Nordwestlippe und dem anschließenden Minden-Ravensberg, eine echte Volks- bewegung. Es kam zu Polizeiaktionen, Verboten, Wiederaufhebungen.

Später, als man anfing, die Blasmusik gottesdienstlich zu verwerten, gehörten auch die blasenden Volksleute zu den Sonntagswanderern.

„Mal sind die Bläser von Hohenhausen und Brüntorf nach Langenholzhausen gewesen. Sie haben einen Kollektenteller vor die Kirchentür gestellt. Die Weltkinder haben gesagt: „Jui verdeunt Geld dormet.“ Und haben sie angezeigt. In Wirklichkeit wurde das Geld an die Mission abgeführt. Der Amtmann sagte zu den Bläsern: „Ihr solltet man lieber arbeiten und eure Luft im Leibe behalten für was anderes. Ihr solltet eure Zeit nützlicher anwenden!“ Worauf der eine Bläser antwortete: „Dat hät Jenne auk jümmer säggt, os Maria Magdalene den Heiland den Foite inreben hät met ollerleihand Spezeroien un wosken hät, dat Geld hädde seu beeter anwemnen könnt.“ Die Antwort soll dem Amtmann dermaßen gefallen haben, daß er zu den uniformierten Anklägern gesagt hat: „Anderzeit lassen Sie solche Leute laufen.“ (Karoline Meier-Böke, 79 Jahre, Bäuerin, Langenholzhausen).

Man sammelte „feurige Kohlen“ auf das Haupt seiner Feinde:

„Am 16. Mai 1846, als der Roggen in vollen Ähren stand, zerstörte ein starker Frost alle Hoffnung. 1847 wurde ein böses Hungerjahr. Künnemann aus Welstorf, einer der Erweckten, verkaufte den Bedürftigen unter Marktpreis. Einmal traf er in seinem Walde einen Holzdieb an, der gerade einen Baumstamm abschleppte. Er sagte zu dem jäh Erschrockenen. „Eck seuge (sehe), dat doi dat Holt alleine teo schwor es. Toif, ech well doi helpent und half ihm, die Diebeslast, sein Eigentum, in des Diebes Haus schleppen. Bald danach aber, so wird erzählt, sah man den Dieb in der Bibel- stunde bei Künnemann, und nie wieder hat,er Holz gestohlen.“ (F. K., 80 Jahre, Ziegler und Hausschlachter, Höllenstein).

Die Geschichte lebt noch hier und da in der Erinnerung der Alten und Ältesten: mal ist von gestohlenen Rüben, dann wie- der von entwendeten Kartoffelsäcken die Rede, Beispiel einer jungen Wandersage aus der Mitte des christlichen Kraftfeldes.

Die religiöse Ergriffenheit des Zeitalters machte oft einfache Menschen zu Dichtern. Volksmensehen älterer Zeit dichten ja, wenn sie dichten, gern religiöse Lieder. Damals verfaßten Bauer Brockmeier, Schäfer Gottfried, Untervogt Kleine und Karl Simon Kuhiemhölter ein jeder etliche Dutzend. Der bloße Nimbus des Liederdichters hob sie als begnadet heraus, so war ihre Wirkung auf die Gemeinschaft auch eine ganz besondere. Kuhlenhölter zog später nach Amerika, wo er Geistlicher wurde. Von ihm gibt es über hundertfünfzig Nachlaßgedichte, Stegreifeingebungen, intuitiv geworden in den Augenblicken der Gottergriffenheit. Zahlreiche Lipper sind — wie einst die Hugenotten — nach USA. (Illinois, Iowa, Dakota) ausgewandert; Langenholzhauser 1847 unter Führung des alten Reineking. Sie mochten sich den „rationalistischen Leitfaden“ (anstatt des Heidelberger Katechismus) nicht aufzwingen lassen. (Dorfkalender 1902, S. 77 ff.)

Der Pietismus ergriff das Land noch zweimal. Um 1980 strömten Einflüsse des englischen Erweckers Spurgeon ein, die auf von Redens Brüderkonferenzen verarbeitet und weitergeleitet wurden. Ab 1925 entstand der „Gemeinsehaftisbund“ Oft haben solche Erweckungsfoewegungen die eine Gemeinde durchdrungen, die daneben liegende dagegen unberührt gelassen. Hauptkraftfeld war der lippische Norden. Als einmal ein Bauer zu Langenholzhausen vor drohendem Gewitter am Sonntagnachmittag Korn einholte und dabei das Fuder in den Graben rutschte, erklärte er: „Dat es de Straffe dorvör. Eck deot mich wier, un wenn de ganze Roggen in de Dutten geiht“. Ein anderer in Dalbke hatte sonntags nachmittags umgehockt. Am Montag danach und die folgernden Tage ist ihm das Korn doch verdorben. Da hat er gesagt: „Dat kümmt dorvan. Eck was’n Sabbathschänder“.

Das Bleibende

Als Bleibendes der religiösen Erneuerungsbewegungen dürfen wir eine verhältnismäßig strenge Beachtung der Feiertagsruhe, besonders im nordwestlichen Landesteil, erkennen sowie eine bemerkenswerte Teilnahme am Gottesdienst. Wenn die Ziegler nach Ostern aufbrachen oder im Herbst heimkehrten, standen sie zur Kirchentür hinaus, so voll war es drinnen: „De Strafe was swart van Minsken, wenn seu heriutkeumen.“

Es gibt alte, uralte, fast zeitlos zu nennende Gesetze der Sonntagsheiligung: „Wat man Sunndages erwerbet, dat sterbet“, oder „Sunndages erworben — Olldages verdorben“. Wer Sonntags an einem Hemd näht, näht an seinem Sterbehemd, wer ein Fuder Mist auf dem Hofe stehen läßt, hat bald eine Leiche im Haus. In dem Sünfelsdorfe Rahden durfte- man noch 1880 am Donnerstag nicht backen, nicht spinnen oder einen Knopf annähen, es sei denn vor der Haustür. Wer donnerstags spinnen wollte, ging mit seinem Rad zu den Höfen, wo diese Sitte nicht mehr galt. Man machte aber einen Unterschied zwischen unerläßlicher und aufsehiebbarer Arbeit:

„Vor zwei Jahren kam an einem Sonntag der reiche Leinenhändler Wittjenstein mit seinem Zweigespann bei Kolon Friedrich hierselbst (Augustdorf) vorbeigefahren, um Garnangelegenheiten bei Kaufmann Leppelmeier abzumachen. Friedrich war just dabei, ein junges Immenvolk in den Korb zu tun, was sich bekanntlich nicht bis Montag verschieben läßt, weil die Immen unsere Sonntage nicht halten, sondern sich bloß nach Gottes Wetter richten. „Ist doch nicht recht, meinte Wittjenstein, so etwas am Sonntage zu tun. Kolon, Heistermann, der seinem Nachbarn hilfreiche Hand leistete, erinnerte den frommen Christen Wittjenstein an das vierte Gebot, demgemäß seine Pferds am Sonntage auch nicht arbeiten dürften, am allerwenigsten auf Geschäftsreisen,. Wittjenstein fuhr schweigend weiter und hat wohl nie wieder einen Imker wegen Sonntagsentweihung getadelt.“ (Küstermann 1863.)

Tun und Lassen der Dorfleute entsprangen also nicht träger Gewohnheit, nicht dumpfem Aberglauben, das lehrt uns Kolon Heißtermann, sondern einer persönlichen Besinnung, die, Herz -und Hirn gleichermaßen berücksichtigend, in der Tiefe christlichen Bewußtseins wurzelt.

Quelle: Lippischer Dorfkalender 1950