Ein königlicher Einzug

Fürstenreise. 17. Jahrhundert. Kupferstich von P. Schenk

Wie König Karl, der spätere Vater der Kaiserin Maria Theresia von Österreich, als junger König am 9., Oktober 1703 in Barntrup einen feierlichen Einzug hielt und für eine Nacht auf der alten, früheren Gräflichen Burg Quartier nahm.

Lageplan des Oberen Hofes in Barntrup

Zu jener Zeit hat die damalige kleine Landstadt Barntrup immer wieder um ihr Stadtrecht ringen müssen gegen Landesherren und den Widerspruch der übrigen Alt-Städte. Kriege und Fehden — die Eversteiner und Soester Fehde sowie der Dreißigjährige Krieg—hatten der Stadt sehr zugesetzt. Dazu kamen die mannigfachen Brände.
Aber daneben gab es auch einige Höhepunkte im Leben der Stadt, welche die Bevölkerung in Bewegung setzten. Von solch einem bewegenden Ereignis soll nachfolgend berichtet werden:
Der spanische Gegenkönig Karl, der spätere Habsburger Karl VI., nahm, als er 1703 durch Lippe reiste, auf der alten landesherrlichen Burg, dem damaligen Amtshaus, Wohnung. Wir wissen noch, wie es um diese Zeit ausgesehen haben mag, nach dem Kupferstich Elias von Lenneps aus dem Jahre 1663.
(Nach demgroßen Stadtbrand von 1858 wurde das Burggelände von der Stadt gekauft und die Meierei nach Sevinghausen verlegt und führt seitdem im Volksmunde den Namen „Burg“.) Ein Bericht vom 9. Oktober 1703 schildert, wie „König Carl, von Hameln mit 146 Personen, 460 Vorspannpferden und 46 Wagen zu Barndorf angelanget, auf dem Amtshaus logiret, wie der ganze Weg mit Fackeln und Lichtern erleuchtet gewesen und dabei vom Landesausschuß und Bürgern paradieret worden sei und des folgenden Tages zu Detmold eingekehret“.
Die Wellen der hohen Politik kamen mit dem Besuch König Karls auch bis Barntrup. Dieser junge König wurde später Karl VI. und der Vater der Kaiserin Maria Theresia — der Gegenspielerin Friedrichs des Großen — und selbst der letzte Habsburger im Mannesstamm. Er hatte durch die sogenannte „Pragmatische Sanktion“ versucht, die Nachfolge in allen seinen Habsburger Erblanden gesetzlich seiner Tochter Maria Theresia zu sichern. Karl war seinem Bruder Joseph I. auf dem deutschen Kaiserthron in Wien gefolgt. Sein Vater Leopold wollte ihm die freie spanische Krone erwerben und hat mit Frankreich, das den Habsburgern die Rechte auf die spanische Krone verwehrte und einen Bourbonen favorisierte, den sogenannten „Spanischen Erbfolgekrieg“ (1701 – 1714) geführt. Während Söldner und Heerführer die Kriege führten, hatte Karl auf seinem „Wahlfeldzug“ über Holland und England nach Spanien auch die Grafschaft Lippe berührt.
Als Amtmann residierte damals auf der Burg in Barntrup Amtmann Ernst Kasimir Wasserbach, ein begabter Historiker, Übersetzer und Diplomat.
Einzelheiten dieser pompösen Reise durch das schöne Lipperland sind auf der Amtsstube in Barntrup gelegentlich der Durchreise des Königs niedergeschrieben. Es zeigt sich dabei, wie sich im einzelnen solche Reisezüge, als „Postritt“ deklariert, zusammensetzten und welcher Aufwand an Bedienten dabei unbedenklich getrieben wurde. Das Protokoll ist im Staatsarchiv Detmold erhalten und hat folgenden Wortlaut:
„AD MEMORIAM AETERNAM POSTERITÄT! CURIOSAE (Zum ewigen Gedenken für die neugierige Nachwelt) Lista von Ihro Königliche Majestät Carolo Postritt, wie nehmlich derselbe den 9ten Octobr. 1703 in Westphalen in der Grafschaft Lippe in Barntorf auf dem Ambtshauß angelanget und den folgenden Tag wieder abmarschiret sein“.
Mit einer gewissenhaften Akribie werden die einzelnen Partien des königlichen Reiterzuges oder „Postritts“ festgehalten und beschrieben.
Lassen wir ihn einmal an uns Revue passieren. An der Spitze des Zuges ritt ein königlicher Postillon, der von Hameln aus vorausgeritten war. Er hatte den Weg gewiesen und die Ankunft des Paradezuges angekündigt. In bunter Folge rollten heran: Chaisen, Vier-Säulen-Wagen, Kaleschen mit Halbverdeck, Kammergüterwagen, Feldwagen, Küchenwagen, Rüstwagen, Küchenkaleschen, Leibchaisen, dazwischen Offiziere und Bedienstete auf Reitpferden. An alles war gedacht, um unterwegs magere Quartiere wohnlich gestalten zu können, durch Prunk und Aufwand beim Durchzug und in den Quartieren zu paradieren und Eindruck zu erregen. Auch unterwegs sollte es an nichts fehlen an Leib und Seele. Die personale Bestückung der einzelnen Wagen geben einen guten Einblick in eine auf Reisen geführte königliche kleine Hofhaltung.

(Die Zahlen stehen für die Nummer der Kutsche)

1  Hinter dem anführenden Postillion kam die 1. Chaise. Ihr voraus ritten 2 weitere Postillione, dazu ein Postillion mit einem Handpferd, außerdem 2 Kuriere. In der Chaise selbst saßen 4 Kammerherren und 1 Postamtsstallmeister. Auf dem Trittbrett hinter der Chaise stand ein Diener.

 2    In der besonders kostbaren Königschaise saß der junge König Carolus in prächtigen Gewändern. Er war begleitet von den 2 Hofmeistern Obrist Fürst Anton von Lichtenstein und dem Erzobristen Se. Exe. Graf Barr. Hintenauf stand ein Leiblakai. Umgeben war die Königskutsche von 3 Edelknaben zu Pferde, 1 Leibbarbier, 6 Büchsenspannern (Hatschierer), 1 Page von Ihro Fürstl. Gnaden, dem Fürsten von Lichtenstein sowie 1 weitere Page von Exe. dem Obristen Hofpostmeister Graf Barr. Diese Königsgruppe bot ein festliches Bild.

 3    Ihr folgte eine weitere Chaise, worinnen 4 Feldoffiziere saßen. Hinten auf dem Wagen stand wiederum 1 Diener.

 4    Auch für das geistige Wohl war gesorgt, wenn man unterwegs war. In der nachfolgenden 4. Chaise saßen in dunklen Gewändern 2 Patres der Societatis Jesu, 1 Socius und 1 Diener samt der Capellen.

 5    Unmittelbar hinter ihr kam ein Chaise für 3 Edelknaben, 1 Hofmeister, 1 Caplan und 1 Diener. Die 4. und 5. Chaise rollten direkt hinter der Königschaise, so dass der junge König sich jederzeit des geistlichen Zuspruchs bedienen konnte, wenn er unterwegs „Hof“ hielt und bei den Jesuiten Patres den Beichtstuhl begehrte.

 6    Die nächste 6. Chaise war reserviert für 2 Leib-Medici samt 1 Diener. Die beiden Ärzte waren auch wichtige Reisebegleiter, wenn man an die Wege-, Reise-, Wohn- und Verpflegungsverhältnisse in damaliger Zeit denkt. In den Wagen der 7., 8. und 9. Gruppe saßen auch wichtige Personen, die dafür zu sorgen hatten, dass der „Postritt“ reibungslos abrollte.

 7    In dieser Chaise saßen der Geheime und Hof-Secretarius samt 2 Canzlisten und 1 Diener mit „völliger Bagage“. Es wird sicher eine große Chaise gewesen sein, wie auch das nächste Gefährt.

 8    Ein Vier-Säulen-Wagen war für den Kammerzahlmeister, 1 Schreiber und noch einer Person und 1 Diener.

Karl III. von Spanien (Francisco José de Goya)

 9    Es folgte eine Chaise für den Hofzahlmeister und seinen Schreiber. Nr. 7,8 und 9 bildeten gewissermaßen unterwegs das Abbild der Verwaltung der „Klein-Hof-Haltung des Habsburger Hofes von daheim“. Beim Vier-Säulen-Wagen heißt es in der Niederschrift: „Worin der Hof“. Die Hofhaltung hatte auch wichtige Funktionen: der Geheime Hofsekretarius, der Hofzahlmeister, zwei Kanzlisten, der Kammerzahlmeister, Schreiber, Diener usw.
Hinter dem 9. Wagen fuhr als Nr. 10, 11, 12, 13 und 14 eine Reihe von Kaleschen mit Halbverdeck durch das breite Tor zwischen hohen Mauern in den Burghot ein, flankiert von Trägern mit brennenden Fackeln. Es muss gegen Abend gewesen sein, als der prächtige Königszug Barntrup erreichte.

 10    In dieser Halbkalesche saß der Apotheker mit seiner Bagage, in der

 11    ein Kammer-Fourier, Tapezierer und ein Jäger, in der

 12    Kalesche der Hof-Fourier. Ihm war ein Wagen allein zugeteilt.

 13    Diese Kalesche war für den Tapeziergehülfen, die

 14    Halbkalesche war für den Perückenmeister, den Garderoba (Kleidermeister) sowie für ihre Gehülfen und die Bagage. Die Tapezierer hatten die Aufgabe, in kurzer Zeit mit Teppichen, Decken und Stoffutensilien die manchmal gar nicht so wohnlichen, alten, ungeheizten und zugigen Räume hofstaatmäßig auszustaffieren und paradefähig herzurichten.

 15 + 16    Als diese Gruppe erblickten die Zuschauer 2 schwere Kammergüterwagen, worauf 1 Kammerheizer, sein Gehülfe und 2 Kammertrabanten saßen. Sie sorgten dafür, daß der junge König und seine Gäste aus dem fernen Wien in den Räumen der alten Barntruper Oberen Burg anheimelnd untergebracht wurden. Solch ein königlicher Reiterzug führte alles Mögliche mit sich. Die Chronik hält fest, dass in der

 17    Kalesche ein Silberdiener, ein Silberwäscher und ein Junge saßen, in der

 18    waren ein Kontrolleur, ein Schreiber und ein Diener, gleich hinter dem „Silberwagen“. So war alles gut bewacht. In dem

 19    Wagen, auch eine halbgedeckte Kalesche, saßen der Wildbretzerleger (Samlier) sowie die gesamten Tafeidecker und 2 Jungen.

 20    Der Wagen war zum Vorausschicken, auch eine Kalesche mit Halbverdeck. In ihr saßen extra ein Silberdiener und alle Tafeldecker. Unterwegs spielten Speisen und Schlemmen auch eine große Rolle.

 21    Ein großer Feldwagen war für Keller und Licht, die „Kammernotdurft“. Dabei ist ein „Ziergartenträger“ genannt. Die nächste Gruppe waren 2 Kaleschen mit Halbverdeck und ein Küchenwagen. In diesen 3 Wagen

 22 + 23 + 24    saßen ein Küchenschreiber, 1 Küfer, 1 Ziergartenträger, 1 Ziergartengehülf, 1 Silberschreiber, 1 Kellerdiener, 1 Schnittknecht, 1 Schneidergehülf, 1 Koch und 1 Träger.

 25     Diese Halbkalesche war für den Mundkoch, seinen Gehülfen, den Ziergartengehülfen, das Mundmehl und die Bagage.

 26 Die Tafeidecker und die Kammerherren, ihre Gehülfen und die Jungen und das Silbertafelzeug reisten im Zug in einer besonderen Halbkalesche.

 27 Auch der Beichtvater sowie andere Tafeldeckergehülfen reisten in eigener Halbkalesche. Hinter dieser Kalesche trabte ein Reitpferd.

28 + 29  In zwei Küchenkaleschen saßen 2 Mundköche, 4 Meisterköche, 2 Zusetzer, 4 Nebenköche. Ein wichtiger Wagen!!

30 + 31   Diese 2 Küchenwagen bargen das Küchengeschirr und andere Notwendigkeiten. Auf den Wagen saßen 2 Küchenjungen und 2 Träger.

32  In der nächsten Chaise fuhren 2 Jäger, 2 Heyducken (ungarische Bediente, Laufer).

33 Ihro Fürstl. Gnaden Obrist-Hofmeisters Bagage war in einem Vier-Säulen-Wagen, auf dem 2 Bediente saßen.

34 Der folgende Vier-Säulen-Wagen und

35 + 36 + 37  eine Schlagkalesche waren für die Kammerherren und Feldoffiziere, 8 Kammerdiener und 1 Lakai. Zwei Rüstwagen, vorne mit halben Verdecken, dienten für des Hofmeisters und der Edelknaben Bagage. Auf den Wagen saßen 2 Diener.

38 Ein Rüstwagen war für den Apotheker und die Medizin-Bagage. Dieser Wagen war mit einem ganzen Verdeck geschützt.

39 Es folgten 2 leere Chaisen. Obendrauf

40  saßen 2 Heyducken. Eine Schlagkalesche war bestückt mit 2 Büchsenspannern (Hatschierer), auch die Bagage wurde auf dem Gefährt mitgeführt.

 41 Ein Vier-Säulen-Wagen war besetzt von Ihro Gndn. Herrn Obristhofmeisters Offiziere.

 42 Es folgten eine leere Chaise, besetzt mit 1 Lakai, und

 43 ein Rüstwagen mit einem Verdeck für Ihro Exe. Herrn Obristhofpostmeisters Bagage.

 44  Auf einem Rüstwagen waren alle „Postnotdurften“ (Postutensilien) untergebracht. Auf ihm saß ein Offizier, der nachreiset und dafür sorgt, daß alles „Richtung“ hat und nichts „zurückbleibet“, weiter 3 Postamtsoffiziere, „so die Anstalt machen“. Ein Offizier folgte mit einem Handpferd.

 45 + 46  Zwei weitere Chaisen und Wagen für Hispanische und Neapolitanische Herren bildeten den Schluss des imposanten königlichen Einzuges auf dem „Oberen Platz“, d. h. dem Oberen Burghof der ehemaligen Sternberger, jetzt Lippischen Grafen.

Als der ganze Zug auf dem Hof eingefahren war, wurde der junge König mit seinem ganzen Staat und Gefolge von dem Herrn Rat und Amtmann Ernst Kasimir Wasserbach im Namen des lippischen Grafen „bewillkommnet“. Er vertrat würdig seinen Herrn, den Grafen Friedrich Adolph.
Nach dem Empfang hob ein reges Leben und Treiben auf dem Burggelände an. Die vielen nicht alltäglichen Gäste mussten untergebracht und verpflegt, die Reihe der Wagen abgestellt und gesichert werden, auch auf dem sich anschließenden Gelände des Schäfer- und Kälberhofes, am Kohlgarten und dem Hinteren Hagen. Da gab es für die Barntruper Bürger viel zu sehen und zu bestaunen über das, was so ein kleiner, rollender Hofstaat mit sich führte.
Mit höchster Sorgsamkeit und Genauigkeit hat ein Bericht alle einzelnen Wagen und alle Insassen aufgezählt. Daneben hat ein FOURIERZETTEL nochmals diejenigen festgehalten, „so von Ihro Königliche Majestät Hofstaat auf dem Ambthaus zu Barndorf logieret haben am 9. October 1703″:

„Ihre Königl. Majestät Hohe Person; Ihre Fürstl. Gn. Fürst von Lichtenstein; Hofmeister Ihro Exe. Graf von Barr; Graf Zinßendorf; Graf Taun; Marquis Love-ranno; General v. Feld; 2 Hispanische Cavalie-re; 2 Feldoffiziere; Geheimbte Secretarien; Hofseeretarien und Canzlisten; 2 Beichtväter; 2 Leib-Medici; Controlleurs; 4 Kammerdiener; Hoffzahlmeister; 12 Edelknaben; Kammerzahlmeister; Garderobieren; 2 Barbiere; Apotheker; Tapecierer; Büchsenspanner; Läuffer; Kammerfouriere; Leibschneider; Zuschneider; 4 Leiblakaien; 4 Trompeter; 6 Heyducken; 2 Hofcapellane; Einkäufer; Ziergarten-partey; Kellerpartey; Mundschenk; 10 Köche; 26 Schlachter; Fürst von Lichtensteins Offiziere; Fürst von Lichtensteins Secretarie; Postmeister; Postamtsoffiziere; Postillione; Couriere. Summe: 750 Personen — 460 Vorspannhalter.“

Immer wieder taucht das Wort „Bagage“ auf für das Gepäck auf den Wagen.
Wenn wir diese Liste lesen, können wir verstehen, dass in unserem Sprachschatz das Wort „Bagage“ aus altem Nachklang und Volksbewußtsein heraus noch oft auftaucht und anklingt.
Nachdem der junge König Karl eine Nacht auf der alten Burg in Barntrup verbracht hatte, zog er am anderen Tag weiter nach Detmold, wo am 10. Oktober die feierliche Einholung des Königs stattfand. Graf Friedrich Adolph war schon am 2. Oktober dem hohen Gast nach Hameln entgegengeritten, um den Einholungsakt hof mäßig zu gestalten. Vergeblich! „König Karl hatte verzogen“, biblisch gesprochen, er war zu spät in Hameln angekommen. Jetzt, am 10. Oktober, gab es in Detmold einen „großen Bahnhof“ nach damaliger Sitte: Der Landesausschuß paradierte in Bataillonen auf dem Felde vor der Stadt, die Schützen aus den Städten standen auf beiden Seiten der Straßen bis vor das Schlosstor. Bei der Annäherung des Königszuges wurden alle Stücke (Kanonen) um das Schloss dreimal gelöst und die Glocken unaufhörlich geläutet. Den größten Lärm aber machte die jubelnde Bürgerschaft.
Im Schloss speiste später dem Hofzeremoniell entsprechend der König allein. Alle übrigen Herrschaften vereinigte Graf Friedrich Adolph im Saal an seiner Tafel, an der auch lippische Grafen der Paragialgebiete teilnahmen.
Am Morgen des folgenden Tages wurde der Reitstall besichtigt. Man ließ auch einige Sennehengste vorreiten. Nach dem Mittagsmahl erfolgte die Abfahrt nach Neuhaus bei Paderborn. Vorher wurde noch im Lippischen Walde eine gestellte Jagd abgehalten, bei der verschiedene Hirsche, Wildschweine, Schmaltiere und Hasen geschossen wurden. So geschehen und berichtet 1703, Anfang Oktober.
Hatte schon dieser Königsbesuch des spanischen Kronprätendenten große Bewegung im Lande und auch in der kleinen Landstadt Barntrup bewirkt, so hatte man noch im selben Jahrzehnt im Juli 1708 wieder viel zu tun, um 700 Vorspannpferde zu beschaffen und den Weg herzurichten für Ihre Majestät von Portugal.

Quelle: Heimatland Lippe 05/1985