Oerlinghausen – Schwarzes Gold

Auch Kinder mussten mit in die Stollen.

Kohlenbergbau erbrachte keinen Gewinn

Lippes Erde ist reich an landschaftlichen Reizen, doch arm an Schätzen, die in ihrem Schöße ruhen. Heute haben sich ihre Bewohner ohne Groll mit dem zweiten Tatbestand abgefunden. In früheren Zeiten war es aber ein hochrangiges Ziel der regierenden Häupter des einst souveränen Staatsgebietes gewesen, alle vorhandenen — auch die noch so bescheidenen — Ressourcen ihres Landes zu dessen wirtschaftlichem Nutzen auszuschöpfen, — nur hatten sich ihre teilweise weitgespannten Erwartungen selten genug erfüllt.
Graf Simon VI. gehörte zu den Landesherren, die den Bergbaubemühungen innerhalb Lippes besondere Aufmerksamkeit zuwandten. Als ihm im Jahr 1592 der aus Jülich stammende Rembert Koller (auch Köler genannt) mitteilt, er habe bei Oerlinghausen ein Kohlenvorkommen entdeckt und bitte um die Erlaubnis, es auf eigene Kosten abzubauen, gestattet er ihm dies für die Zeitdauer von einem Jahr und gewährt zudem noch eine auf 40 Taler bemessene Beihilfe. Mit drei Gesellen plagt sich Koller rechtschaffen ab, doch scheint sich der Einsatz kaum gelohnt zu haben. Zumindest ist nirgendwo in den Akten ein Ergebnis festgehalten.

Johann Gottfried Jugel, Die vollkommene Bergwerkskunst {Berlin 1771), Tab. IV: Schachtwerke im Profil

Trotz dieses mutmaßlichen Fehlschlages läßt sich Simon VI. nicht davon abbringen, selbst unternehmerisch tätig zu werden. 1605 beauftragt er den Harzer Bergmeister Georg Starcke, mit den Schürfversuchen bei Oerlinghausen fortzufahren. Starcke holt 7 Facharbeiter aus seiner Heimat ins Land, die später verschiedentlich ausgewechselt werden. Nach seinen Weisungen treiben die Kumpel Stollen vor und teufen auch Schächte ab. Am Berkwerks-eingang prangt stolz das Namensschild „Grube Simon“. Für sich und seine Familie läßt Starcke in Nähe des Werksgeländes ein Wohnhaus errichten. Dieses Gebäude, später Tönsbergstraße 7, befindet sich übrigens noch 1850 im Besitz einer Familie Bergmeister. Da der Name Starcke in keinem späteren Wohnregister Oerlinghausens auftaucht, spricht einiges für die Annahme, daß die Berufsbezeichnung an die Stelle des ursprünglichen Familiennamens gerückt ist.
Der Bergmeister kann anfänglich einige Erfolge nach dem Braker Residenzschloß melden. Einmal werden 30, ein anderes Mal gar 50 Scheffel (1 pr. Scheffel = 54,952 Ltr.) Kohle geborgen. 1610 nimmt er auch noch in der Dükersgrund (Breite Grund) beim Hof Wistinghausen den Fprderbetrieb auf. Doch, aufs Ganze gesehen, bleiben die Erträge, die der Rechnungsführer mit dem handschriftlichen Zusatz „Unser Herr Gott gesegne sie noch besser“ quittiert, im Verhältnis zum äußeren Aufwand allzu unergiebig. 1611 sieht sich Graf Simon gezwungen, Halt zu gebieten. Die Einwohner Oerlinghausens hatten dem gesamten Treiben ohnehin mit recht gemischten Gefühlen gegenübergestanden und die großen Höfe der Umgegend, Barkhausen, Menkhausen, Wistinghausen, Frohne und Asemissen, unter der Auflage gestöhnt, das benötigte Grubenholz anzuliefern. Immer wieder war es dabei zu Verzögerungen gekommen, die den Bergmeister veranlaßten, beim Grafen Klage zu erheben. Wie aus den Wrugeregistern (Wruge = Klage) hervorgeht, müssen auch etliche mutwillige Sabotageakte — so das Hinabkippen von Gerätschaften in den Schacht — begangen worden sein. Andererseits hatten die Dorfbewohner Grund genug gesehen, sich über nächtliches Herumgröhlen und pöbelhaftes Benehmen der Berggesellen zu beschweren.

Johann Gottfried Jugel, Die vollkommene Bergwerkskunst (Berlin 1771), Tab. V: Schacht- u. Grubengebäude

Erst anderthalb Jahrhunderte später wird es in Oerlinghausens Erdregionen wieder lebendig. 1765/66 geht nach längeren Erörterungen auf Geheiß des Landdrosten von Exterde eine kleine Mannschaft (4 Arbeitskräfte) unter Leitung des Bergmeisters Gerhard Heinrich Ter-heyden aus Borgloh frisch ans Werk. Die Verantwortung übernimmt die 1751 gegründete Privilegierte Gewerkschaft. Rechnungsbelege über die Tätigkeit der Schürf kolonne liegen bis zum Jahr 1772 vor. Wegen des offenbar großen Loches in der Kasse der Gesellschaft aber müssen Schaufel und Hammer fortan wieder ruhen.

In einer 1786 eingereichten Denkschrift bedauert Kammerassessor (später: Kammerrat) von Hüllesheim diesen Abbruch. Sowohl die Halde des an der „Helkuhle“ im Schopketal vorgenommenen Stollen Vortriebs als auch diejenige des hundert Schritte davon entfernt in Richtung Oerlinghausen gelegenen, inzwischen mit „Wipen“ (lt. Grimms Deutschem Wörterbuch: Strohbündel, Faschinen) zugeworfenen ehemaligen Schachtes seien noch mit Kohlenbrocken bestückt. Das Land solle doch die unterbrochene Arbeit wieder aufnehmen lassen. Tatsächlich wird dieser Antrag zustimmend beschieden und von Hüllesheim in eigener Person mit der Organisation beauftragt. 1788 versuchen zunächst drei, später noch weitere aus Minden angeheuerte Bergleute, den alten Stollen wieder „aufzuwältigen“, doch vergebens. Bei einem neuen Ansatz hingegen stoßen sie auf ein Kohlenflöz von 8 Zoll (1 Zoll = 0,02615 m, 8 Zoll also ca. 21 cm) Mächtigkeit.
Reuter erwähnt in seiner Ausarbeitung noch die Inangriffnahme eines 12 Zoll starken Flözes und die Aufspürung dreier Flöze von 2, 5 und 7 Zoll Durchmesser in den Quergängen. Im Verlauf des Abbaues geraten die Bergleute im März 1790 vor Ort auf sehr hartes Kalkgestein. Von der begehrten Steinkohle ist bald nichts mehr zu sehen. Von Hüllesheim gibt auf. Adolf Nagel, der Besitzer des Geländes in der Helle unweit vom Menkhauser Kirchweg, bittet in einer Eingabe um Beseitigung des geförderten Gesteins und Ausfüllung des Schachtes.
Nichtsdestoweniger wird in und rings um Oerlinghausen weiter gesucht, gebohrt und teilweise auch geschürft. Beim Gut Hovedis-sen reichen zwei Bohrungen bis in 50 Fuß Tiefe (1 Fuß = 0,314 m, 50 Fuß also knapp 16 m) hinab, beim Amtsgarten am Hang des Tönsberges sechs Bohrungen bis in etwa 40 Fuß Tiefe. Bereits in 5 Meter Tiefe läßt sich hier Kohle nachweisen. Der genaue Standort ist heute nicht mehr bekannt.
1797 versucht unter Anleitung des Bergfaktors Rettberg ein einzelner Bergmann aus dem Fürstentum Dessau, namens Samuel Schneider, sein Glück. Ein Jahrspäter tritt ein zweiter Kumpel hinzu. 1800 sind es bereits vier Bergleute und etwa ebensoviele Tagelöhner, die einen Schacht 6 Lachter (1 Lachter = 2,092 m, 6 Lachter also gut 12 1/2 m) in die Erde treiben und neue Stollen bauen. Sie fördern wohl auch einige brauchbare Steinkohlenmengen ans Tageslicht. Der Erfolg ermutigt die im Akkord arbeitenden Bergleute im Dezember desselben Jahres, künftig 6 Taler pro Lachter anstelle der bisherigen 4 zu verlangen. Die Rentkammer bewilligt 5. Außerdem zahlt sie für 8 Arbeitsstunden einen Schichtlohn von 12 Mgr. (Marien-Groschen). Im April 1801 treten im Schacht, der inzwischen 49 Fuß Tiefe erreicht hat, erste Schwierigkeiten auf. Wasser dringt ein. Als ihm mit Kübeln, die über eine Haspel hochgewunden werden, nicht mehr beizukommen ist, wird im oberen Schacht eine Pumpe angesetzt. 1802 erweist sich die weitere Förderarbeit als undurchführbar.

Johann Gottfried Jugel, Die vollkommene Bergwerkskunst (Berlin 1771j Tab. XIII: Wasserkunstvorrichtungen im Schachtbetneb

Fürstin Pauline, seit dem Tod ihres Gemahls, Leopold I., im Jahr 1802 Regentin des lippischen Landes, hatte der Berichterstattung über die Oerlinghauser Abbauversuche mit wachem Interesse ihr Ohr geliehen. Sich von den bisherigen Fehlschlägen entmutigen zu lassen, entspricht nicht ihrem tatkräftigen Sinn. Vielmehr setzt sie eine Prämie von 500 Rth. aus, die derjenige erhalten soll, der ein abbaufähiges Flöz nachweisen kann. Nach einigen vorangegangenen Mißerfolgen gelingt dies 1812 dem Paderborner Bergfaktor von Natorp. Das von ihm bei der Wolfskuhle entdeckte Flöz mißt 12 Zoll (ca. 32 cm) im Durchmesser. Aber auch an verschiedenen anderen Stellen, wo der Bohrer angesetzt worden war, so am Nordhang des Tönsberges oberhalb des Gutes Wistinghausen, in der Dükersgrund, im Dorfzentrum und an der preußisch-lippischen Landesgrenze in Richtung Gräfinghagen, zeigt das Gestein die begehrten schwarzen Einlagerungen. Berghauptmann Friedrich Otto Burkhard von Reden, aus Wendlinghausen in Lippe stammend, dessen fachmännisches Gutachten die Rentkammer angefordert hatte, sieht denn auch keinen Grund, den Oerlinghauser Bergen Steinkohlencharakter abzusprechen. Jetzt reichen die Hoffnungen in Detmold so weit, daß sogar der Ankauf des Gutes Dahlhausen erwogen wird.
Dank der erfolgversprechenden Voten hißt die Rentkammer 1814 erneut das Startsignal zum Run auf das schwarze Gold. Von Natorp übernimmt die Leitung. Seine Leute dringen von der Grüte her gegen den Tönsberg vor, schürfen aber auch an mehreren anderen Stellen. Ende 1813 hat der Stollen bei der Wolfskuhle eine Länge von 42 Lachter (etwa 85 m) erreicht. Die Mächtigkeit des Flözes beträgt hier 1 Fuß. Eine Zeitlang werden pro Tag 2 Fuder (= 2000 Ltr.) Kohlen gebrochen. Sie kommen dem Salzuflener Salzwerk zugute, das vordem den benötigten Brennstoff zum doppelt so hohen Preis aus Obernkirchen beziehen mußte. In Detmold jubelt man über die gewonnene Unabhängigkeit vom „Ausland“.
Doch nach wenigen Monaten kehrt wieder Ernüchterung ein. Es zeigt sich, daß das neu erschürfte Flöz zu nahe an der Oberfläche liegt und zu unregelmäßig oder — wie der Fachmann sagt — zu verdrückt verläuft. Das neue Gutachten von Redens empfiehlt, den Vortrieb in tiefere Schichten zu verlegen und aus dem Ermgasser Holzkamp einen fast 2,5 km langen Stollen in Richtung Oerlinghausen zu bauen. Der Haken an der Sache: Solch ein Vorhaben würde etwa 6 Jahre in Anspruch nehmen und 8 — 10000 Rth. verschlingen. Diese hohen Aufwendungen glaubt Fürstin Pauline nicht verantworten zu können. Nach eingehenden Beratungen mit Kammer und Fachleuten ordnet sie am 6. 1.1815 an, auf derPanshei-de, also einen guten Kilometer näher an Oerlinghausen und von einem etwa 30 Meter höher gelegenen Ansatzpunkt aus, zu beginnen. Wiederum wird mit Fleiß und Energie geschuftet. Im Juni 1816 packen sechs vom Bergamt Zellerfeld entsandte Bergleute zusätzlich mit an. Die ersehnten Erträge aber bleiben aus. Da sowohl der Göttinger Professor Hausmann als auch der auf dem Gebiet der Mineralogie und Geologie sehr beschlagene lippische Oberappellationsgerichtsrat von Strombeck in getrennten Gutachten der Fürstin bzw. der Rentkammer keine gewinnträchtigen Aussichten eröffnen — ersterer bekundet sogar unumwunden, noch nie zuvor ein bergmännisch so gewagtes Werk wie die Anlage des tiefen Stollens gesehen zu haben —, hält es Pauline nunmehr für geraten, die Aktion auslaufen zu lassen. Zwar bohren die Bergleute 1818 nochmals vor dem Kalterberge, errichten in der Dükersgrund einen 40 Lachter langen Versuchsstollen und nehmen sich des alten Stollenmundloches bei der Wolfskuhle an, doch noch im Dezember desselben Jahres entläßt die Rentkammer alle Bergleute bis auf zwei Heuer, die ab Februar 1819 im Salzhof von Salzuflen weiterbeschäftigt werden. Aissich 1822 unter den Fachleuten die Einsicht durchgesetzt hat, daß das Kohlenvorkommen bei Oerling-hausen zwar weitverzweigt, aber jeweils nur nesterartig ist und nirgendwo eine stärkere Mächtigkeit als 12 Zoll erreicht, wird das „Aus“ gesprochen.

Im November 1984 wurde an der Hermannstraße in Oerlinghausen bei der Suche nach einem Wasserzulauf für die geplante Brunnenanlage am Rathausvorplatz dieser aus der Zeit um 1800 stammende Stollen freigelegt Er führt 15 m in den Berghang, ist 1,70 m hoch u. 1,10 m breit Nach 8 m zweigt ein etwa 2,50 m tiefer Seitenstollen ab. Bild: Westfalenblatt/Oerlinghauser Zeitung vom 9. 11. 1984

Völlig zur Ruhe gekommen ist Oerlinghausens Erde allerdings auch nach dieser Zeit noch nicht. 1828 erhält der Bergmann Gottlieb Netto für die Dauer von drei Jahren die Erlaubnis, den Stollen unter dem sog. Triftenhaus bei der Wolfskuhle wieder „fahrbar“ zu machen. Weitere Nutzungsgesuche — so aus dem Jahr 1839, in der Grüte zwischen Oerlinghausen und Niederbarkhausen zu schürfen, ferner aus den Jahren 1852 und 1853 —weist die Kammer jedoch zurück. Auch lehnt sie es ab, den 1860, 1864 und 1873 von verschiedenen Interessenten eingereichten Mutungen (Anträge auf Verleihung des Bergwerkseigentums) zu entsprechen. Als 1865 bei Straßenarbeiten zwischen Amtsgericht und Gehrenberg gleich unter dem Pflaster dicke Kohlenbrocken hervorlugen, ebenso 40 Jahre später in einer Baugrube an der Hermannstraße, ist die Verlockung zwar groß, die Spuren weiterzuverfolgen, inzwischen aber auch die wissenschaftliche Erkenntnis erhärtet, daß die dicht unter der Dammerde in der Wealden-Schicht eingelagerte Oerlinghauser Kohle immer nur in dünnen, rasch abbrechenden Flözen auftritt, außerdem in qualitativer Hinsicht mit der geologisch wesentlich älteren Ruhr- und Saarkohle keinen Vergleich aushält, so daß es vergebliche Liebesmühe wäre, erneut Bohrgerät und Spitzhacke anzusetzen.
Im freien Gelände sind Merkmale vom ehemaligen Bergbau auf den ersten Blick heute nicht mehr wahrzunehmen. Bei Ausschachtungsarbeiten — so 1970 für das Wohnhaus Hubert an der Hermannstraße und November 1984 im gleichen Flurbereich für eine Wasserzuleitung — stößt man jedoch immer mal wieder auf Relikte des einstigen Vordringens. Als überkommener Zeuge gilt auch der etwa 50 Meter in die Tiefe führende, 1840 der Beckerschen Brauerei als Bierlager dienende, während des 2. Weltkrieges als Luftschutzraum verwendete Felsenkeller im Hause Tönsbergstraße 3.
Mögen auch in Oerlinghausen die Träume vom wirtschaftlichen Aufschwung dank reicher Bodenschätze zu keinem Zeitpunkt in Erfüllung gegangen sein, soll zum Schluß doch nicht unerwähnt bleiben, daß zumal die zur Zeit Paulines unternommenen Bohrversuche zu einigen unerwarteten Nebenentdeckungen geführt haben. So geriet man 1813 auf eine glimmerreiche Schiefertonschicht mit eingesprenkelten Eisensteinnieren und um die gleiche Zeit am Tönsberg auf ein bituminhaltiges Schiefervorkommen, das später aufgeschlossen und noch bis 1928 industriell genutzt worden ist. Eine in der Dükersgrund nach der Bohrung eingefaßte Quelle, die Haferbachquelle, versprach heilkräftige Wirkungselemente. 1860 nahm sich eine Aktiengesellschaft der Sache an, eröffnete mit drei Wannen einen bescheidenen Badebetrieb und errichtete 1863 ein größeres Gebäude unmittelbar neben der Quelle. Der Oerlinghauser Arzt Dr. Caspari verordnete seinen Patienten mit Vorliebe Dampfbäder im Wechsel mit kalten Wassergüssen aus dem einheimischen Gesundbrunnen. Dieser „Kur“betrieb lief gut drei Jahrzehnte. Als 1891 der vormalige Landwirt Eduard Bollhöfer das Unternehmen pachtete, wandelte es sich mehr und mehr in eine Schankwirtschaft um. Das später „Wilder Jäger“ genannte Gasthaus bestand noch bis 1956 und wurde dann nach gründlichen Um- und Erweiterungsbauten in die Ostdeutsche Volksbildungsstätte und Heimvolkshochschule St. Hedwigsheim einbezogen.

Quelle: Heimatland Lippe 03/1985 – von Ernst Fleischhack

Literatur: Otto Weerth, Geologie des Landes Lippe (Detmold: Meyer 1929, S. 132); Hans Kiewning, Fürstin Pauline zur Lippe (Ebd. 1930, S. 479 — 483); Erich Kenter, Bergbau im Lande Lippe (Ebd. 1954, S. 48 — 51); August Reuter, Kohlenbergbau in Oerlinghausen (In: Unsere lipp. Heimat. Ebd. Nr. 2. 1959, S. 4); Adolf Westerheide, Einige Seiten aus dem Oerlinghauser Bilderbuch (Oerlingh. 1963, S. 14); Dieter Burkamp, Der Kohlebergbau hatte keine Zukunft (In: Oerlinghausen — Geschichte u. Geschichten. Ebd. 1984, S. 128).