13. Dezember 2017

Die Stenebergs und Barntrup (1805 -1925)

August Christoph Steneberg Wenn das Wirken der Männer geschildert wird, die aus lippischem Boden den wirtschaftlichen Aufbau gefördert haben, die für die Gemeinden, in der sie schafften, eine über den […]
14. Oktober 2017

Des Zieglers Lust und Last

oder: Simon sein Bilderbuch, mit kurzer Beschreibung zu jedem Bilde, von ihm selber. Vorrede. Hier ist mein Bilderbuch. So viel mir bewußt ist, ist nichts Böses darin. Warum sollte ich […]
9. Oktober 2017

DIE FESTUNG LEMGO

Was mag den Edelherrn Bernhard II. zur Lippe bewogen haben, für seine zweite Stadtgründung, unser Lemgo, just diesen Platz im Begatale zu wählen? Zu den wichtigsten topographischen Voraussetzungen für eine […]
22. August 2017

Aus den Briefen eines wandernden lippischen Handwerksgesellen

Heinrich Uhmeier wurde 1857 in Barntrup geboren. Sein Vater Ludwig Uhmeier starb schon 1859 im Alter von 44 Jahren, gerade als er nach dem Brande von 1858, der einen großen […]
10. Dezember 2016

Die alten lippischen Papiermühlen

Vor der Erfindung des Papiers wurde bekanntlich Pergament als Schreibmaterial benutzt. Das Papier ist eine chinesische Erfindung, die um das Jahr 1140 nach Deutschland gelangte, von Frankreich und Italien her; […]
22. August 2015

Flachsverarbeitung in alter Zeit

Aus Großväter und Urgroßväter Zeiten schreibt ein alter Lipper aus dem Amte Brake, dessen Handschrift erkennen läßt, daß sie noch aus jener Zeit stammt, da man auf „Schönschreiben“ noch großen Wert legte, eine sehr anschauliche Schilderung des Flachsbaues in Lippe, der noch vor hundert Jahren in großer Blüte stand.
24. Juli 2015

Baumwollspinnerei im Flecken Lage 1797 – 1807

Das Leinengewerbe und die Flachsspinnerei standen in den Dörfern der Vogtei Lage und Lm Marktflecken Lage um 1800 in hoher Blüte. Im Werretal gedieh das Leinkraut, der Flachs, in besonderer Güte und Feinheit. Daher waren auch die Leinen-Erzeugnisse von besonderer Qualität. Mit der Zahl der Webstühle (808), der Webemeister (612), und der Webegehilfen (473), standen die Vogtei und der Flecken Lage in Lippe 1798 an erster Stelle.
18. Juli 2015

Chroniken Lippischer Dörfer – Hohenhausen

Wie schnell kann man heutzutage nach Hohenhausen kommen! Der Autobus, dieser Zauberwagen, der auch die kleinsten Orte unseres schönen Heimatlandes der Welt erschloß, bringt uns hin, fast zu jeder Stunde des Tages. Ist doch Hohenhausen, diese „Metropole des lippischen Nordens“, ein Treffpunkt der großen gelben Wagen geworden.
15. Juli 2015

Alte Mühlen heute

So richtig es ist, daß die Windmühle im norddeutschen Flachland zum Bilde der Landschaft gehört, so unbestritten dürfte aber auch sein, daß in unserem lippischen Bergland zwar nicht die Windmühle, so doch die Wassermühle seit jeher ein landschaftbelebendes Element darstellt.
26. Juni 2015

Das Lemgoer Leinengeschäft seit dem Dreißigjährigen Kriege

In der Lemgoer Kaufmannschaft war während des 30jährigen Krieges der alte Hanseatengeist erstorben. Unternehmungslust und Wagemut waren dahin. Doch als das erste, schlimmste Jahrzehnt nach dem Kriege überstanden war, kamen einsichtige Kaufleute zu der Überzeugung, daß sie ohne Belebung des Exporthandels weiterhin eine kümmerliche Existenz fristen müßten.
8. Juni 2015

Aus der Geschichte des alten „Pulverberghauses“ in Bösingfeld

Wie aus alten Akten des Staatsarchivs Detmold hervorgeht, ist Meister Cordt Möller oder Curt Müller an anderer Stelle auch Curdten Pulvermacher oder kurz der „Pulvermacher“ genannt, der Erbauer des schon viel erwähnten Bauernhauses auf dem Pulverberge, um den unsere Jugenderinnerungen kreisten.
22. Mai 2015

Bergbau in Lippe in alter Zeit

In früheren Jahrhunderten wurde in Lippe an vielen Orten Bergbau betrieben. Man schürfte, grub und bohrte eifrig nach Eisen, Kohle, Blei, Kupfer, Silber und Kali. Bis in die neueste Zeit wurden diese Versuche angestellt, […]
15. April 2015

Soll das vergessen werden ?

Wie war es früher? Was haben sich unsere Vorfahren dabei gedacht, wenn sie allem, was in ihrem Lebensablauf eine Rolle spielte, und wenn sie ihrem Glauben an übersinnliche Dinge in Sprichwörtern, Redensarten und Bräuchen Ausdruck verliehen? Waren sie so primitiv und rückständig, wie um dies heute oft erscheinen mag? Haben wir ein Recht, über ihre Anschauungen mitleidig oder erhaben zu lächeln?
10. April 2015

Das Recht des Sachsenpiegels im alten Ufflen des 16. Jahrhunderts

Durch das Zusammenleben der Menschen entstanden bereits in der Urzeit Gewohnheiten und durch deren Anerkennung zunächst eine freiwillige, recht bald aber eine zwangsweise Unterordnung. Aus dem Willen der Gemeinschaft entstand so das Gewohnheitsrecht und schließlich das Gesetzesrecht. Gegenseitig haben diese jahrhundertelang um die Vorherrschaft gestritten.
17. März 2015

Bohnenkaffee in Lippe

Dieser Tage stand in der Zeitung, im Jahre 1530 habe der Schah von Persien das Kaffeetrinken verboten, weil die Kaffeehäuser sich als Stätten politischer Debatten erwiesen hätten. Politische Meinungsbildung war […]
7. März 2015

Die Erbpachtmüller von Langenholzhausen

„Mühle zu Langenholzhausen bin ich genannt, bin eine der größten am Kallestrand, und wer den Hals mir will vollzwingen, muß jeden Tag ein Fuder bringen!“ Wo bist du hin, du stolzer […]
17. Februar 2015

Hannes Hecker – Eine lippische Zieglertragödie

Als sie Johann Hecker mit durchstochener Brust aus dem Krugsaal getragen und auf das Sofa in der Schankstube gebettet hatten, blieb nur eben noch Zeit, die Sterbesakramente zu reichen. Der […]
8. Februar 2015

Eigentümlichkeiten im Charakter der Lipper

Wer stets an seiner heimischen Scholle geklebt hat, wird nicht leicht zu einem unbefangenen Urteil über seine Landsleute gelangen. Weil der höhere Gesichtspunkt zur Beurteilung fehlt, wird die Perspektive nur […]
7. Februar 2015

Wie Graf Simon August einen Maurer bestrafte

Graf Simon August, „Vater des Vaterlandes“, wie ihm sein dankbarer Sohn Leopold auf dem Denkmal im Büchenberge (jetzt im Kurpark Bad Meinberg) bezeugt, war ein tüchtiger Regent, der dem Luxus seiner verschwenderischen, […]
29. Januar 2015

Vorgeschichtliche Eisenfunde

In vorgeschichtlichen Siedlungen findet man neben Waffen und Werkzeugen aus Eisen nicht selten auffallend schwere, unregelmäßig geformte Brodten von blasiger Struktur, die vielfach starken Rostansatz aufweisen. Es handelt sich hier […]

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