8. Juni 2015

Aus der Geschichte des alten „Pulverberghauses“ in Bösingfeld

Wie aus alten Akten des Staatsarchivs Detmold hervorgeht, ist Meister Cordt Möller oder Curt Müller an anderer Stelle auch Curdten Pulvermacher oder kurz der „Pulvermacher“ genannt, der Erbauer des schon viel erwähnten Bauernhauses auf dem Pulverberge, um den unsere Jugenderinnerungen kreisten.
2. Januar 2014

Barntrup im Wandel der Zeit

Schon aus der Mittel- und Jungsteinzeit sowie Bronzezeit besitzen wir Fundstücke aus unserem Gebiet. Es sind Äxte, Beile und Hacken aus Granit, Gneis, Kieselschiefer und Feuerstein, glatt geschliffen, zum Teil durchbohrt, die aus der Jungsteinzeit stammen.
22. März 2013

Die Landschaft um Wendlinghausen

Die vielfältigen Erscheinungen der Landschaft unserer Heimat werden erst verständlich aus den Wechselbeziehungen zwischen Ur- und Naturlandschaft und der Einwirkung des Menschen bei der Besiedlung und Gestaltung zur Kulturlandschaft.
22. März 2013

Das Zaubermägdlein von Sternberg

Es waren zwei dunkle Jahrzehnte nach den Schrecknissen und Drangsalen des Dreißigjährigen Krieges: Zauberwahn, Hexen- und Werwolfsglauben suchten das Sternberger Land heim. Ein besonders schlimmer Hexenkessel begegnet uns in dem kleinen abgelegenen Dorfe Alt-Schwelentrup zwischen den Ausläufern der Sternberger Berge.
21. März 2013

Angelika Steg, die junge Hexe vom Wulfshof

Es war in den letzten Jahren des Ersten Weltkrieges. Da blätterte ich häufiger in den ältesten Kirchenbüchern meiner Heimatgemeinde Bösingfeld. Besonders das älteste, kleine, in Schweinsleder gebundene Buch hatte es mir angetan. Stammte es doch aus den ersten Jahren nach dem Dreißigjährigen Kriege und brachte es zudem die ersten Nachrichten über die eigene Familie und Sippe.
20. März 2013

Was Rotkreuzarzt Dr. med. Wilhelm Macherey am Ende des letzten Krieges in Barntrup erlebte

,Am 31. März 1945 brachten in kurzer Zeit feindliche Jagdbomber die Stadt an den Rand des Ruins. Durch diesen schweren Jaboangriff am Ostersonnabend wurden 7 Zivilpersonen im Innern der Altstadt und 3 deutsche Soldaten in der Großen Twete durch Bombenvolltreffer getötet. Von den 450 Häusern erlitten 9 einen Totalschaden und 240 Häuser wurden mehr oder weniger beschädigt. 25 Jahre sind seitdem vergangen.
20. März 2013

Der Bau des Barntruper Schlosses 1584-1604

Vom 18. bis 24. Mai 1976 veranstaltete die Stadt Barntrup eine eindrucksvolle Festwoche zur Erinnerung an die Verleihung des Stadtprivilegs vom 21. Mai 1376 durch den Grafen Heinrich V. von Sternberg.
20. März 2013

Der Tod in den Ellern

Von einem Erlebnis aus dem ersten Nachkriegsjahr soll hier berichtet werden, einer Zeit, als in unserer alten Schule an der Mittelstraße in zwei und in der sog. Roten Schule an der Sophienstraße in drei Klassenräumen zusammen täglich in drei Schichten 550 Schüler unterrichtet werden mussten ...
19. März 2013

Was aus dem alten Barntruper Hagen wurde

Am Sonnabend nach Reminiscere 1496 (5. März) hatte Bernhard, der Edelherr zur Lippe, seinen Untersassen, Mann und Getreuen Gerlach von Kerßenbrock mit einem rechten Erbmannlehen belehnt und zwar mit einem Hofe zu Hensentorp und einem freien lippischen Hof, innerhalb von Barrentorpe bei der Nedern Porten gelegen, nebst allen Zubehörungen.
19. März 2013

Die Berningtorper kauften Anno 1357 das Hainholz vom Heinrich von Sternberg

An einem Spätsommertage des vergangenen Jahres hatten die Barntruper Gelegenheit, mit einem Hubschrauber aufzusteigen und einen Rundflug über das obere Begatal zu machen. Der 15. September 1963 war ein ausgesprochen schöner und selten sonniger Sonntag, der viele Menschen, jung und alt, auf das „Hohe Feld" zum Start- und Landeplatz auf eine Weide zwischen „Wolfssiek" und „Selbeckbach“ hinaufgelockt hatte.
19. März 2013

Ein königlicher Einzug

Wie König Karl, der spätere Vater der Kaiserin Maria Theresia von Österreich, als junger König am 9., Oktober 1703 in Barntrup einen feierlichen Einzug hielt und für eine Nacht auf der alten, früheren Gräflichen Burg Quartier nahm. Zu jener Zeit hat die damalige kleine Landstadt Barntrup immer wieder um ihr Stadtrecht ringen müssen gegen Landesherren und den Widerspruch der übrigen Alt-Städte. Kriege und Fehden — die Eversteiner und Soester Fehde sowie der Dreißigjährige Krieg—hatten der Stadt sehr zugesetzt. Dazu kamen die mannigfachen Brände.