9. Januar 2018

Die Anfänge Augustdorfs

nach der Küstermannschen Chronik dargestellt Augustdorf hat am 6. September 1925 seinen 150. Geburtstag gefeiert. — Wo jetzt unser Dorf steht, wo fruchtbare Aecker und Gärten sich ausdehnen, da stand vor […]
23. August 2016

Vom Kohlpott bis Lopshorn

Maimorgen mit Buchfinkengeschmetter und Lerchengetriller. Eine erquickende Brise hat sich erhoben, schaukelt sanft die frischgrünen Buchenwipfel und macht, daß das zahllose Heer der Roggenhälmchen eine aufgeregte Unterhaltung beginnt. Jetzt aber, […]
12. September 2014

Die Entstehung des Landes Lippe

Aus dem hohen Mittelalter, der Zeit der sächsischen, salischen und Staufischen Kaiser, liegen vor dem 13. Jahrhundert nur verhältnismäßig wenige unmittelbare Nachrichten für das später Lippe genannte Gebiet vor. Seine schon erwähnten Gaue und Kirchspiele im Paderbomer und Mindener Diözesanbereich gehörten zum sächsischen Stammesherzogtum der Liudolfinger, die mit Heinrich I. 919 auch den deutschen Königsthron bestiegen.
6. August 2014

Leben an einer großen Straße

Bilder aus 2000 Jahren westlippischer Landesentwicklung Das Buch „Auf den Spuren der Menschen im lippischen Westen” enthält den Versuch, das Überkommene in Landschaft und Siedlung nach der Entstehung zuordnen und […]
15. September 2013

Energieversorgung in Lippe

Die Geschichte der Elektrizitätswerk Wesertal GmbH Die Anfange einer zentralisierten Energieversorgung in Lippe Seit den 1880er Jahren ist in Lippe die Elektrizitätsversorgung nachgewiesen. Zu dieser Zeit bestanden in Lippe einige […]
5. September 2013

Als die Eisenbahn kam

Von der Eisenbahn in Lippe und davon, was Lippe und die Lipper dazu beigetragen haben Das Jahr 1979 brachte für die Geschichte der Eisenbahn gleich zwei Jubiläen. Im Jahre 1829, […]
12. August 2013

Aus der Zeit des wilden Automobilismus in Ostwestfalen-Lippe

„AUSSCHREITUNGEN GEGEN AUTOMOBILISTEN HABEN ÜBERHAND GENOMMEN Im Herbst 1906 führte der Kaiserliche Automobil-Klub bei der Preußischen “ Regierung Klage darüber, „daß in letzter Zeit die Ausschreitungen gegen Automobilisten außerordentlich überhand genommen […]
11. August 2013

Als Radfahren noch gefährlich war

Nicht nur Kinder und frei umherlaufende Hunde bedeuteten um 1880 eine große Gefahr für einen Radfahrer, sodaß man jemanden, der ohne Peitsche gefahren wäre, mit Recht als äußerst leichtsinnig bezeichnet hätte. Wenn sich ein solcher Velozipedfahrer durch die Dörfer schlängelte, dann ließen die Bauern ihre Hunde los und hetzten sie hinter dem verrückten Kerl her. Übrigens hatten nicht alle Radfahrer Peitschen, sondern die ganz gewitzten waren mit Schreckschußpistolen ausgerüstet.

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